Erbrecht

Juristische Begriffe im Testament: Warum der wirkliche Wille des Erblassers zählt

Testamentsauslegung: Wenn „Vorerbe“ nicht wirklich Vorerbe heißt Die Verwendung juristischer Fachbegriffe wie Vorerbe, Nacherbe oder Vermächtnis ist in Testamenten weit verbreitet – häufig auch in letztwilligen Verfügungen, die ohne professionelle juristische Hilfe erstellt wurden. Selbst die Mitwirkung eines Notars bedeutet nicht automatisch, dass die verwendeten Begriffe dem juristisch korrekten Verständnis entsprechen. Im Erbrecht gilt daher […]

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Darf das Geschlecht über Steuern entscheiden?

Wie lange lebt ein Nießbrauchsberechtigter – und darf das Geschlecht dabei eine Rolle spielen? Diese Frage klingt auf den ersten Blick kurios, hat jedoch große steuerliche Relevanz. Denn bei der Bewertung lebenslänglicher Nutzungen – wie dem Nießbrauch – kommt es auf die statistische Lebenserwartung an. Und die unterscheidet sich bekanntlich zwischen Männern und Frauen. Der

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Erbansprüche durchsetzen: Zwangsvollstreckung im Erbrecht

Wenn Auskunftspflichten scheitern: So kann man im Erbfall vorgehen  Im Erbrecht kann es nach dem Tod eines Angehörigen zu Streitigkeiten über die Verteilung des Vermögens kommen. In solchen Fällen spielt die Klärung von Auskunftspflichten eine zentrale Rolle. Der Fall zeigt, wie eine Gläubigerin nach dem Tod ihres Vaters mit Klage und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen versucht, Auskunft über

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Rechtliche Herausforderungen der Erbeinsetzung

Notarkostenstreit: Geschäftsunfähigkeit und Gebührenpflicht Die Erbeinsetzung ist ein zentrales Element des Erbrechts und bezeichnet den Akt, durch den eine Person im Testament als Erbe eingesetzt wird. In vielen Fällen erfolgt die Erbeinsetzung aufgrund persönlicher Bindungen, z.B. zwischen Eltern und Kindern, oder aus anderen rechtlichen Erwägungen. Die Entscheidung, wer als Erbe eingesetzt wird, kann aber auch

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Bauen ohne Steuerfalle: Kein Verwaltungsvermögen trotz Baustelle – was das für Ihre Schenkung bedeutet

Stichtagsprinzip bei Schenkung: Wann Grundstücke nicht als Verwaltungsvermögen gelten In einem aufsehenerregenden Urteil hat das Finanzgericht entschieden, dass Grundstücke im Zustand der Bebauung nicht automatisch dem Verwaltungsvermögen zuzuordnen sind – selbst wenn eine spätere Vermietung geplant ist. Klingt technisch? Ist es auch. Aber genau solche Feinheiten können bei einer Schenkung oder Erbschaft über hohe Steuerbelastungen

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Erbschaftsteuer & Trusts: So vermeiden Sie steuerliche Risiken

Wenn das Erbe von einer Insel kommt Stellen Sie sich vor: Sie erhalten plötzlich Zahlungen aus einem anglo-amerikanischen Trust auf der Kanalinsel Guernsey – regelmäßig, ohne eigenes Zutun, und ohne dass ein Testament Ihren Namen erwähnt. Was zunächst wie ein seltener Glücksfall erscheint, entpuppt sich schnell als steuerliches Minenfeld. Denn das Finanzamt sieht darin keine

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Nachlassgerichte unter Druck: Die Problematik der langen Wartezeiten

Erbfall im Stillstand: Verzögerungen bei Nachlassgerichten Die Bearbeitung von Erbfällen in Deutschland dauert immer länger, was nicht nur rechtliche, sondern auch wirtschaftliche und psychische Belastungen für die Beteiligten mit sich bringt. Insbesondere bei unstreitigen Erbfällen wird immer wieder von dramatischen Verzögerungen bei den Nachlassgerichten berichtet. Lange Wartezeiten auf die Eröffnung eines Testaments oder die Erteilung

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Erbschaftsteuer ohne Abzug? Wann das Finanzamt Nachlasskosten anerkennen muss

Lagerung, Expertise, Versteigerung – der BFH entscheidet, welche Kosten bei der Erbauseinandersetzung berücksichtigt werden können. Wer erbt, erwartet häufig klare Verhältnisse – besonders dann, wenn das Testament präzise Geldbeträge für die einzelnen Erben vorsieht. Doch genau an dieser Stelle beginnen in der Praxis oft die Streitigkeiten mit dem Finanzamt: Darf man die Kosten, die beim

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Erbschaft angefochten – Keine Pflicht zur Übernahme der Bestattungskosten!

Erbschaftsanfechtung bei unerkannter Überschuldung möglich Die Anfechtung einer Erbschaft kann notwendig werden, wenn der Erbe die Erbschaft zunächst angenommen hat, später aber feststellt, dass er sie unter anderen Umständen ausgeschlagen hätte, z.B. wegen unbekannter Schulden oder eines Irrtums. Nach § 1954 BGB kann die Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft innerhalb von sechs Wochen angefochten werden.

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Anforderungen an den Nachweis des Eintritts des Nacherbfalls

Grundbuchberichtigung bei Erbfall: Rechtliche Aspekte und Herausforderungen Im Rahmen der Berichtigung eines Grundbuchs nach einem Erbfall ist der Nachweis der Erbfolge von entscheidender Bedeutung. Das Grundbuchamt verlangt hierfür in der Regel die Vorlage eines Erbscheins, insbesondere, wenn Zweifel an der Erbfolge oder der Wirksamkeit einer Erbausschlagung bestehen. Im vorliegenden Fall wurde die beantragte Grundbuchberichtigung zugunsten

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