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Die rechtlichen Folgen des Pflichtteilsverzichts-Kann man den Pflichtteilsverzicht rückgängig machen? 

Der Drogerieunternehmer Erwin Müller und seine Frau adoptieren drei Kinder, die im Erwachsenenalter waren. Später verzichteten die Adoptivkinder auf ihren Pflichtteil im Wege eines Pflichtteilverzichtvertrags. Nun klagen die erwachsenen Adoptivkinder gegen diesen Pflichtteilsverzicht. Der Streitwert wurde auf den gesetzlichen Höchstwert von 30 Millionen Euro festgesetzt und das Gericht entschied zuungunsten der Kläger. Doch was genau […]

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„Einer meiner größten Fehler: Ich habe ihnen vor meinem Ableben testamentarisch den Großteil meines Vermögens überlassen.“

Der Extrembergsteiger Reinhold Messner feiert seinen 80. Geburtstag. Eigentlich ein schöner Meilenstein im Leben, den man mit seinen Liebsten gerne teilen würde, jedoch ist dies für Reinhold Messner nicht der Fall.  Der Sportler hat sich mit 75 Jahren entschieden, große Teile seines Vermögens zu Lebzeiten an seine vier Kinder zu übertragen und somit schonmal seinen

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Schenkung des Sparbuchs zu Lebzeiten führt zur erbrechtlichen Streitigkeit 

Das Sparbuch ist eine beliebte Anlageform und ist auch häufig im Nachlass eine Vermögensposition. Der Erblasser kann auch über dieses Sparbuch Verfügungen treffen und wenn das Sparbuch auf seinen Namen läuft, nehmen die Erben das Sparbuch in Besitz und das entsprechende Geld wird automatisch mit in den Nachlass verrechnet. Das ist der Fall, den man

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Zu Lebzeiten das Vermögen richtig verschenken und den Nachlass richtig planen – mit unseren GSP-Tipps! 

Die Schenkung auf den Todesfall ist eine besondere Form der Schenkung, die gesetzlich geregelt ist. Diese Art von Schenkung unterliegt der Bedingung des Todes, das heißt, dass der Schenker verstirbt und erst dann die Schenkung wirksam wird. Es ist wichtig anzumerken, dass die Schenkung auf den Todesfall keine testamentarische Verfügung ist, sondern eine Verfügung ist,

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Die fehlende Kenntnis der Ausschlagung der Erbschaft kann eine Annahme ausschließen

Die Annahme einer Erbschaft unterliegt keinen besonderen Voraussetzungen. Ein Erbe kann eine Erbschaft annehmen oder ausschlagen. An eine Ausschlagung der Erbschaft ist zu denken, wenn der Nachlass mit Schulden belastet ist. Die Ausschlagung ist innerhalb von sechs Wochen- nach Kenntnis vom Erbfall durch Erklärung gegenüber dem deutschen Nachlassgericht zu beantragen. Was ist geschehen? Der Erblasser

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Ein vorehelicher Erbvertrag entfaltet Wirkung trotz späterer Scheidung

Ein gemeinschaftliches Testament wird von den Ehegatten meistens geschlossen, um das gemeinsame Vermögen zu verwalten und nach dem Versterben des einen Ehegatten die Lebensgrundlage zu sichern. Besonders beliebt ist das Berliner Testament, in dem der überlebende Ehegatte Erbe wird und bei dessen Versterben die Kinder die Schlusserben werden. Dieser Fall ist einschlägig, wenn die Ehe

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Die Immobilienübertragung bei ausländischem Bezug 

Die meisten Erbfälle haben einen ausländischen Bezug und der Nachlass ist teilweise im Inland, aber auch im Ausland. Eine Rechtsberatung in solchen Fällen ist besonders wichtig. Es fallen je nach Einzelfall Erbschaftssteuer an. Erben, die nicht in Deutschland leben, profitieren von der folgenden Entscheidung des Bundesfinanzhofs. Demnach müssen ausländische Vermächtnisnehmer beim Erwerb von inländischen Immobilien

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Erbunwürdigkeit bei Zweifeln über die Wirksamkeit eines Testaments

Ein Erbe kann, wenn er erbunwürdig ist, sein Erbrecht verwirken. Um die Erbunwürdigkeit anzunehmen, müssen besondere Voraussetzungen gegeben sein. Dies kann bei einer sehr groben Verfehlung, als auch bei bestimmten Fällen bei der Testamentserrichtung anzunehmen sein. Die Erbunwürdigkeit schützt den mutmaßlichen Willen des Erblassers. Im folgenden Beitrag soll es um die Erbunwürdigkeit bei einem Ehepaar

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Zugehörigkeit von sofort über Kartenzahlung verfügbarem Geld zum Barvermögen

Über die gerichtliche Auslegung des Begriffs des „Barvermögens“ kam letztes Jahr auf unserer Website schon ein Beitrag mit dem Fazit, dass der Begriff keine einheitliche Auslegung hat und von Gericht zu Gericht variieren kann. Bei einem Nachlass ist es regelmäßiger Streitgegenstand, welche Vermögenspositionen zum Nachlass gehören. Durch den Einfluss der Kartenzahlungen ist das Verständnis dieses

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Entlassung des Testamentsvollstreckers

Der Testamentsvollstrecker hat eine große Bedeutung in der Regelung des Nachlasses. Der Erblasser kann eine Testamentsvollstreckung anordnen, um das Vermögen zu schützen und um erbrechtliche Streitigkeiten zu vermeiden. Zu den Aufgaben des Testamentsvollstreckers gehört die Vergütung, die Nachlassverwaltung und die Haftung des Nachlasses. Er muss die letztwillige Verfügung des Erblassers zur Ausführung bringen, gemäß §

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