Allgemein

General- und Vorsorgevollmacht: Anlass, Inhalt und Umfang eines kraftvollen Instruments

Die General- und Vorsorgevollmacht verfolgt den Zweck, selbstbestimmt für den Fall vorsorgen zu können, wenn man eigene Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Viele Menschen möchten nämlich vermeiden, dass im Falle ihrer Geschäftsunfähigkeit ein gesetzlicher Betreuer bestellt wird, der ihre Angelegenheiten regelt. Eine General- und Vorsorgevollmacht, durch die eine Vertrauensperson in ihrem Namen handeln darf, […]

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Regelung des Wohnrechts im Testament

Die Übertragung eines Wohnrechts in einem Testament Im Testament regelt der Erblasser seinen letzten Willen. Bei einem Anordnen eines Nießbrauchrechts kann sich der Erblasser sich selbst zu Lebzeiten ein Wohnrecht einräumen, jedoch steht es dem Erblasser auch offen, einer anderen Person ein Wohnrecht innerhalb eines Testaments zu gewähren. Wie wichtig die richtige Formulierung ist und

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Erbunwürdigkeit bei Tötung durch den Erben: Führen Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen, „aktive Sterbehilfe“, Beihilfe zum Suizid und die Tötung des Vorerben durch den Nacherben zur Erbunwürdigkeit?

Die Erbunwürdigkeit ist eine der schwerwiegendsten Sanktionen im Erbrecht. Nach § 2339 I Nr. 1 BGB wird ein Erbe erbunwürdig, wenn er den Erblasser vorsätzlich und widerrechtlich tötet oder dies versucht oder in einen Zustand versetzt hat, infolge dessen der Erblasser bis zu seinem Tode unfähig war, eine Verfügung von Todes wegen zu errichten oder

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Die Erbengemeinschaft zwischen Geschwistern

Die Nutzung von Immobilien innerhalb einer Erbengemeinschaft Die Erbengemeinschaft ist auch bekannt als Zwangsgemeinschaft. Diese entsteht automatisch mit dem Tod des Erblassers und der eintretenden Erbfolge. Der gesamte Nachlass fällt in die Erbengemeinschaft und muss gemeinsam verwaltet werden, wenn gerade kein Testamentsvollstrecker angeordnet wurde. Die gemeinsame Verwaltung kann zu Streitigkeiten führen. Nicht selten ist der

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Der Schein trügt: Alkoholkranke Erblasserin hinterlässt erhebliches Kontoguthaben

Die Anfechtung eines voreilig ausgeschlagenen Erbes Die Möglichkeit der Ausschlagung eines Erbes ist ein wichtiges Rechtsinstrument im Erbrecht. An die Ausschlagung ist regelmäßig zu denken, wenn der Erblasser Schulden hinterlässt oder man den Pflichtteil geltend machen möchte anstatt seines Erbteils. Die Entscheidung, ob nun eine Erbschaft angenommen werden sollte oder nicht, muss der Erbe selbst

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Die Erbengemeinschaft: Die Verwaltung einer Immobilie

Rechtsstreit zur Teilungsversteigerung einer Immobilie in einer Erbengemeinschaft In der Erbengemeinschaft erfolgt die Auseinandersetzung grundsätzlich nicht über einzelne Nachlassgegenstände, sondern nur über den gesamten Nachlass. Im vorliegenden Fall haben die Parteien über eine Teilversteigerung einer Immobilie gestritten, die Teil einer Erbengemeinschaft ist. Die Parteien, bestehend aus der Klägerin und der Beklagten, streiten um die Zulässigkeit

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Damit Ihr Erbe nicht zum Streitfall wird!

„Einer meiner größten Fehler: Ich habe ihnen vor meinem Ableben testamentarisch den Großteil meines Vermögens überlassen.“ Der Extrembergsteiger Reinhold Messner feiert seinen 80. Geburtstag. Eigentlich ein schöner Meilenstein im Leben, den man mit seinen Liebsten gerne teilen würde, jedoch ist dies für Reinhold Messner nicht der Fall.  Der Sportler hat sich mit 75 Jahren entschieden,

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Die Erbengemeinschaft: Die gemeinsame Verwaltung

Was ist eine Erbengemeinschaft und welche Rechte und Pflichten treffen die Erben? Unter der Erbengemeinschaft ist eine Gruppe von Menschen zu verstehen, die durch denselben Erblasser zu Erben berufen worden sind. Der Nachlass wird ihr gemeinschaftliches Vermögen und diesen verwalten sie gemeinsam, bis er an jeden verteilt werden kann. Eine Erbengemeinschaft entsteht unabhängig von den

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BGH: „Die erklärte Auflassung muss nicht durch einen Ergänzungspfleger genehmigt werden.“[1]

Es kommt immer häufiger vor, dass Eltern zu Lebzeiten den Kindern das gemeinsame Grundstück übertragen und für sich einen lebenslangen Nießbrauch einräumen. Für den juristischen Laien scheint dieses Rechtsgeschäft als ein schönes Geschenk, jedoch ist der Minderjährige in der Rechtspraxis zu schützen, um rechtliche Nachteile und Verpflichtungen zu vermeiden. Es kann sein, dass die Vertretung

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Mögliche steuerrechtlichen Umgehungen für den Pflichtteilsberechtigten

Ein wiederkehrendes Thema im Erbrecht ist das Berliner Testament. Unter Ehegatten ist diese Art von Testament die beliebteste Form.[1] Trotzdem sind den Testierenden die Folgen dieses Testaments nicht vollumfänglich bekannt, vor allem mit Blick auf das Pflichtteilsrecht. Das Pflichtteilsrecht ist insbesondere relevant, wenn eines der Kinder vorzeitig in die Erbrechtsnachfolge eingreifen möchte, indem er seinen

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